Verbundtreffen des BMBF-Projektes X-Sonar am DFKI Berlin

Projekt X-SONAR
Beitrag erstellt am 19.01.2018

Am 18./19. Januar trafen sich die Konsortialpartner und assoziierten Partner des Forschungsprojektes „X-Sonar: Extremistische Extremistische Bestrebungen in Social Media Netzwerken: Identifikation, Analyse und Management von Radikalisierungsprozessen“ zum ersten Verbundtreffen in 2018 am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Berlin. 29 Vertreterinnen und Vertreter nahmen teil, u.a. der Universität Bielefeld, der Deutschen Hochschule der Polizei, des Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie, des Landesinstitut für Präventives Handeln des Saarlandes und des Landeskriminalamtes Niedersachsen. Weiterhin u.a. von der Behörde für Schule und Berufsbildung Hamburg, der Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg, des Landeskriminalamts Schleswig-Holstein und der Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention. Das Forschungsprojekt  wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

Prof. Dr. Christoph Igel, Wissenschaftlicher Leiter des EdTec Lab des DFKI gab mit Prof. Dr. Günter Dörr, Landesinstitut für Präventives Handeln des Saarlandes, einen Werkstattbericht zum gemeinsamen Teilprojekt „Entwicklung und Evaluation eines Weiterbildungsmodells für Sicherheitsbehörden und Zivilgesellschaft und Entwicklung einer digitalen Informations- und Qualifizierungsplattform“. Dazu werden auf wissenschaftlicher Basis und unter Berücksichtigung einschlägiger Praxiserfahrung ein Blended-Learning-Modell sowie ein Train-the-Trainer-Seminar entwickelt, die es ermöglichen, sowohl zivilgesellschaftliche Akteure als auch Sicherheitsbehörden zu diesen Inhalten zu qualifizieren. Die Inhalte werden in mehreren Bundesländern erprobt und evaluiert. Neben der Qualifizierung der unterschiedlichen Zielgruppen dient dieses Teilprojekt der Dissemination und nachhaltigen Nutzung der Forschungsergebnisse von X-SONAR.